Reinsburgstraße
Hinter der Fassade eines ehemaligen Bankhauses aus dem 19. Jahrhundert lagen gusseiserne Stützen und zwei historische Tresorräume verborgen, überdeckt von Jahrzehnten kleinteiliger Umbauten. Die Aufgabe war, diese Substanz freizulegen und dem Gebäude seine Großzügigkeit zurückzugeben: abgehängte Decken und Trennwände wichen offenen, lichtdurchfluteten Räumen über drei Geschosse hinweg. Die ehemalige Schalterhalle wurde zum repräsentativen Empfangs- und Begegnungsbereich, ein Tresorraum zur Espresso-Bar. Moderne Haustechnik wurde unauffällig in denkmalgerechte Einbauten integriert, ganz ohne sichtbare Eingriffe in die historische Struktur.
.jpeg)
Geschichte wieder freigelegt
Hinter der Fassade eines Bankhauses aus dem 19. Jahrhundert lagen gusseiserne Stützen und zwei historische Tresorräume verborgen. Abgehängte Decken und Trennwände wichen offenen, lichtdurchfluteten Räumen über drei Geschosse. Die frühere Schalterhalle wurde zum Empfangsbereich, ein Tresorraum zur Espresso-Bar, und moderne Haustechnik verschwand unsichtbar in denkmalgerechten Einbauten.

.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)
.jpeg)